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Symphony of Now
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Ein filmischer Liebesbrief, eine geheimnisvolle Perspektive auf Berlin bei Nacht. Verschiedene Künstler kommen zusammen und zeigen ihre Liebe zu dieser Stadt und ihrer Zeit. Eine Vision bemerkenswerter Filmemacher und bekannter Musiker aus der Electronic Music Szene.Erinnerst Du Dich an den Augenblick, als Du Dich in Berlin verliebt hast? In diese wilde, raue Stadt, von herzzerreißender Schönheit? Genau diesem Gefühl geht SYMPHONY OF NOW auf den Grund, Der Film ist eine filmischen Ode an die Großstadt, in der der Regisseur Johannes Schaff (Das Wassup , 2017) Fragmente seiner persönlichen Geschichten mit Szenen vom nächtlichen Berlin vermischt. Die Filmmusik wurde von Frank Wiedemann (Innervisions) kuratiert und bringt Berliner Musiker generationsübergreifend zusammen: darunter Samon Kawamura, Gudrun Gut, Thomas Fehlmann, Modeselektor und Hans-Joachim Roedelius. Inspiriert von dem Filmklassiker "Berlin - Die Sinfonie der Großstadt" von 1927.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Symphony of Now
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Ein filmischer Liebesbrief, eine geheimnisvolle Perspektive auf Berlin bei Nacht. Verschiedene Künstler kommen zusammen und zeigen ihre Liebe zu dieser Stadt und ihrer Zeit. Eine Vision bemerkenswerter Filmemacher und bekannter Musiker aus der Electronic Music Szene.Erinnerst Du Dich an den Augenblick, als Du Dich in Berlin verliebt hast? In diese wilde, raue Stadt, von herzzerreißender Schönheit? Genau diesem Gefühl geht SYMPHONY OF NOW auf den Grund, Der Film ist eine filmischen Ode an die Großstadt, in der der Regisseur Johannes Schaff (Das Wassup , 2017) Fragmente seiner persönlichen Geschichten mit Szenen vom nächtlichen Berlin vermischt. Die Filmmusik wurde von Frank Wiedemann (Innervisions) kuratiert und bringt Berliner Musiker generationsübergreifend zusammen: darunter Samon Kawamura, Gudrun Gut, Thomas Fehlmann, Modeselektor und Hans-Joachim Roedelius. Inspiriert von dem Filmklassiker "Berlin - Die Sinfonie der Großstadt" von 1927.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Tangerine Dream
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Tangerine Dream is a German electronic music group founded in 1967 by Edgar Froese. The band has undergone many personnel changes over the years, with Froese being the only continuous member. Drummer and composer Klaus Schulze was briefly a member of an early lineup, but the most stable version of the group, during their influential mid-1970s period, was as a keyboard trio with Froese, Christopher Franke, and Peter Baumann. Early in the 1980s, Johannes Schmoelling replaced Baumann, and this lineup, too, was stable and extremely productive.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Populäres Musikmachen hat heute seltener etwas mit Holzschlitztrommeln oder Streichinstrumenten zu tun, sondern vor allem irgendetwas mit elektrischem oder digitalem Daten-Strom. Kulturalisierte und rassistische Repräsentationen sind damit als Probleme aber keineswegs automatisch aus zeitgenössischer Musikproduktion und auch nicht aus den MusikmachDingen herausgerechnet – im Gegenteil: Johannes Ismaiel-Wendt zeigt, wie sich stereotype Voreinstellungen beispielsweise in Drum Machines, Digital Audio Workstations, Livelooping-Techniken, Urheberrechten oder in Erzählungen zur Geschichte von Electronic Dance Music ganz analog zu kolonialen und nationalen Denkrastern vererben. An Schnittstellen von Popular Music, Media, Science and Technology sowie Postcolonial Studies beschreibt der Autor beklemmende Momente, die mit den verwaltungsähnlichen Strukturen, Automatismen und Gestaltungsimperativen populärer Musikgeräte, -Software oder -diskurse einhergehen. Innerhalb der vermeintlich starren Regulationssysteme sowie Standardisierungen des Denkens hört Ismaiel-Wendt aber auch produktiv knisternde Entgleitungen und alternative Operationen der Theoriebildung.****************Popular music-making today primarily involves electrical or digital data streaming. But problems of culturalised and racialised representations have not automatically been removed from contemporary music production or music making apparatus. Stereotypical defaults are passed on for example in drum machines, digital audio workstations, live-looping technology and copyrights or in narratives of the history of electronic dance music, in a way that is analogous with national and colonial thought patterns.. At the intersection of popular music, media, science and technology and postcolonial studies, the author describes oppressive elements that accompany the quasi-administrative structures, automatisms and design imperatives of popular music machines, software and discourses.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Kreidler, J: Musik mit Musik
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¿Wer für Geige schreibt, schreibt ab. In Schönbergs Tradition stehen heisst, mit ihm zu brechen. Komponieren heisst, ein Instrument klauen. Originale kann man kopieren, Originalität nicht. Auch die sperrigste Kunst wird ein Millionenpublikum erreichen ¿ allerdings auch erst im Laufe von Millionen Jahren. Ich bin zu der Erkenntnis gelangt, dass Kunst nichts Eingerahmtes ist, das man von aussen betrachtet; vielmehr bildet sie »in der Welt« situative Verdichtungen, punktuelle Überhöhungen, welche ihre Ausläufer in alle Richtungen haben. Das heisst zum Beispiel, dass Kunst heute, mehr denn je, in der medialen Auffächerung lebt. In meinem Fall ist die Musik das ästhetische Zentrum, aus dem dann auch konzeptuelle Performances, dokumentarische Videos und: Texte hervorgehen. So befasst sich der vorliegende Schriftenband, nach meinem 2009 im Wolke-Verlag erschienenen Buch Programming Electronic Music in Puredata, das rein technisch ausgerichtet ist, nun mit den expressiven Gehalten und ihren Zusammenhängen. Sein zentrales Motiv ist eine Ästhetik des Aneignens und Veränderns bestehender Musik; sie beruht auf den Innovationen der digitalen Revolution. Von Anfang an habe ich dafür das Etikett »Musik mit Musik« verwendet, darum trägt auch dieses Buch den Titel. Die 30 Texte sind chronologisch geordnet, damit kenntlich wird, dass sich im Lauf der Zeit Meinungsänderungen ergaben, Fragen sorgfältiger angegangen oder auch wieder vereinfacht wurden. Der Stil der Texte variiert, je nach Thema und ursprünglichem Publikationsorgan. Als Haupttexte können die zwei Aufsätze Medien der Komposition und Zum ¿Materialstand¿ der Gegenwartsmusik angesehen werden.¿ Johannes Kreidler

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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30,70 € *
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Populäres Musikmachen hat heute seltener etwas mit Holzschlitztrommeln oder Streichinstrumenten zu tun, sondern vor allem irgendetwas mit elektrischem oder digitalem Daten-Strom. Kulturalisierte und rassistische Repräsentationen sind damit als Probleme aber keineswegs automatisch aus zeitgenössischer Musikproduktion und auch nicht aus den MusikmachDingen herausgerechnet – im Gegenteil: Johannes Ismaiel-Wendt zeigt, wie sich stereotype Voreinstellungen beispielsweise in Drum Machines, Digital Audio Workstations, Livelooping-Techniken, Urheberrechten oder in Erzählungen zur Geschichte von Electronic Dance Music ganz analog zu kolonialen und nationalen Denkrastern vererben. An Schnittstellen von Popular Music, Media, Science and Technology sowie Postcolonial Studies beschreibt der Autor beklemmende Momente, die mit den verwaltungsähnlichen Strukturen, Automatismen und Gestaltungsimperativen populärer Musikgeräte, -Software oder -diskurse einhergehen. Innerhalb der vermeintlich starren Regulationssysteme sowie Standardisierungen des Denkens hört Ismaiel-Wendt aber auch produktiv knisternde Entgleitungen und alternative Operationen der Theoriebildung.****************Popular music-making today primarily involves electrical or digital data streaming. But problems of culturalised and racialised representations have not automatically been removed from contemporary music production or music making apparatus. Stereotypical defaults are passed on for example in drum machines, digital audio workstations, live-looping technology and copyrights or in narratives of the history of electronic dance music, in a way that is analogous with national and colonial thought patterns.. At the intersection of popular music, media, science and technology and postcolonial studies, the author describes oppressive elements that accompany the quasi-administrative structures, automatisms and design imperatives of popular music machines, software and discourses.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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